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Nahverkehr

RMV spricht nach Automaten-Ärger von "deutlicher Verbesserung"

Die neuen Fahrkartenautomaten des Rhein-Main-Verkehrsverbundes brachten Ärger und Probleme. Nun spricht der RMV von deutlichen Verbesserungen. Am Ziel ist der Verbund damit aber noch nicht.

Nach Ärger und Problemen mit den neuen Fahrkartenautomaten im Rhein-Main-Verkehrsverbund (RMV) spricht der RMV von deutlichen Verbesserungen. "Wir sind noch nicht ganz am Ziel", räumte ein Sprecher ein. Doch während direkt nach der Einführung der 638 neuen Automaten nur ungefähr drei von vier Automaten den Kunden tatsächlich zur Verfügung gestanden hätten, sei nun fast die zugesagte Verfügbarkeitsquote von 98 Prozent erreicht.

Zu den Verbesserungen habe unter anderem eine angepasste "Bargeldlogistik" beigetragen. Vollgelaufene Wechselgeldkassetten hatten in der Vergangenheit dazu geführt, dass Automaten nicht verfügbar waren oder kein Wechselgeld herausgaben. Durch Anpassungen in der Menüführung sei gegen Probleme beim Aufladen von E-Tickets vorgegangen worden. Der RMV hatte auch mehr Personal für die Störungs-Hotline eingestellt.

dpa

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