Wasserhäuschen

Stadt Frankfurt will mit Radeberger über Pacht-Erhöhungen sprechen

Nachdem Radebeger angekündigt hat, die Pachten für verschiedene Wasserhäuschen im Stadtgebiet zu erhöhen, will die Stadt Frankfurt mit der Brauerei sprechen.

Die von der Radeberger-Brauerei an die Pächter einer Reihe von Wasserhäuschen verschickten Pachterhöhungen haben bei einzelnen Pächtern dazu geführt, . Der für Bau und Immobilien zuständige Dezernent, Stadtrat Jan Schneider (CDU), hat nun reagiert und sucht das Gespräch mit Radeberger, um gemeinsam eine für alle Beteiligten tragfähige Regelung zu finden, die die Zukunft der Wasserhäuschen sichert.

 

„Mir ist die Bedeutung der Wasserhäuschen als Kulturgut selbstverständlich bewusst und ich habe deshalb Vertreter der Radeberger-Gruppe eingeladen, um zu einer einvernehmlichen Lösung zu kommen.“

Radeberger ist Eigentümer der Wasserhäuschen, die wiederum auf städtischen Flächen stehen. Die Stadt hatte nach einer längeren Zeit ohne Pachterhöhungen erstmals wieder die Preise angehoben. Das dürfe „natürlich nicht dazu führen, dass Pachten verlangt werden, die nicht zu erwirtschaften sind“, so Schneider in einer Stellungnahme. „Da ein wesentlicher Teil der vertraglich geregelten Pachten von Radeberger festgesetzt wird, beabsichtige ich, mit Radeberger tragfähige Lösungen für jeden Einzelfall zu erarbeiten.“

red

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