Strahlende Gesichter beim Kunstschnuppern

Während nebenan die Glöckchen der „Christmas World“-Messe klingelten, stimmte gestern die neue „Kunstmesse Frankfurt“ zur Eröffnung in der

Während nebenan die Glöckchen der „Christmas World“-Messe klingelten, stimmte gestern die neue „Kunstmesse Frankfurt“ zur Eröffnung in der Halle 1.2 das Hohelied des Kunsthandels an. Und wie. „Wir haben 1000 Gäste zur Vernissage erwartet, mehr als 4500 sind da, geil“, jubelte Mit-Organisator Eric Bernhard Beuerle de Castro . Dichtes Gedränge an den mehr als 50 Galerieständen. Noch bis Dienstag sind Werke von der Antike bis zur Gegenwart zu sehen. Darunter auffallend viele nackte Tatsachen, auch teure große Namen wie A. R. Penck und Baselitz . „Diese Messe ist ein Durchlauferhitzer“, ist Künstler Otmar Hörl überzeugt. Luft nach oben sei noch: „Wir haben mit der Messe einfach angefangen. Genau wie ein Künstler, der auch nicht beim ersten Pinselstrich fragt, ob es ein Meisterwerk wird. Er versucht, das nächste Werk noch besser zu machen.“ Tuschelthema: Muss man hier auch Oldtimer verkaufen? Cool waren sie ja, die roten Chromjuwelen.

(fai)

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