Streitgespräch mit AfD abgesagt

Das für Sonntag, 17. Juli, angekündigte Streitgespräch mit Prof. i.R. Eike Hennig, politischer Soziologe, und Marc Jongen, stellvertretender Sprecher der AfD Baden-Württemberg, wurde

Das für Sonntag, 17. Juli, angekündigte Streitgespräch mit Prof. i.R. Eike Hennig, politischer Soziologe, und Marc Jongen, stellvertretender Sprecher der AfD Baden-Württemberg, wurde abgesagt. Jongen hatte wegen der in den sozialen Netzwerken angekündigten Protestaktionen von den Veranstaltern, den Vereinen Business Crime Control und Kunst-Gesellschaft, eine Garantie gefordert, dass sie ohne erhebliche Störungen verlaufen wird. Diese Garantie konnten die Veranstalter nicht geben. Angesichts der vielfältigen Proteste gegen die Veranstaltung kann ihr Zweck, eine kritische Auseinandersetzung mit Positionen der intellektuellen neuen Rechten im Streitgespräch mit einem Vertreter dieser Positionen, nicht erreicht werden. Deshalb haben die Veranstalter sie abgesagt, heißt es in der Begründung. Stattdessen wird am gleichen Ort zur gleichen Zeit von 11 bis 13 Uhr im Gallus Theater, Kleyerstraße 15, eine Diskussion stattfinden: Wie umgehen mit den neuen Rechtsintellektuellen? Dazu werden auch Kritiker und Gegner der ursprünglich geplanten Veranstaltung eingeladen.

(red)

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