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Präsidenten unter sich: Eintracht-Chef Peter Fischer (links) und DFB-Boss Reinhard Grindel schauten sich gemeinsam das Spiel an.

Eintracht Frankfurt

Torreigen verzückt alle Fans

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So kann es weitergehen. Eintracht Frankfurt befindet sich auf einem Höhenflug. 7:1 gewannen die Adlerträger gestern im Stadion im Stadtwald gegen Aufsteiger Fortuna Düsseldorf und verzückten die 50 000 Zuschauer. Klar, dass das in der Vorstandsloge des Bundesligisten für beste Laune und glückliche Gesichter sorgte. Auch und vor allem Präsident Peter Fischer

So kann es weitergehen. Eintracht Frankfurt befindet sich auf einem Höhenflug. 7:1 gewannen die Adlerträger gestern im Stadion im Stadtwald gegen Aufsteiger Fortuna Düsseldorf und verzückten die 50 000 Zuschauer. Klar, dass das in der Vorstandsloge des Bundesligisten für beste Laune und glückliche Gesichter sorgte. Auch und vor allem Präsident Peter Fischer

freut sich – und das nicht allein, sondern mit Reinhard Grindel, der Chef des Deutschen Fußball-Bundes (DFB). Der darf zwar, weil er neutral sein muss, nicht Fan von Eintracht Frankfurt sein, aber leicht fällt ihm das an diesem Oktoberabend sicher nicht. „Die Passsicherheit bei den Frankfurtern finde ich sehr gut und auch Sébastien Haller ist sensationell“, schwärmt Grindel, der gern in der Weltmeisterschafts-Arena ist. „Klar, wenn ich, wie heute, in Frankfurt bin und ein Spiel ist, dann nutze ich gern die Gelegenheit, herzukommen“, sagt Grindel, der sich schon auf die Europameisterschaft 2024 freut. Dass Deutschland den Zuschlag erhielt zeige, dass „unsere Bewerbung überzeugt hat und dass man sich auf die Erfahrungen, die wir bei der Organisation so großer Veranstaltungen haben, verlässt. Die Europameisterschaft wird ein großes Fest“, kündigt der DFB-Präsident an.

Die stellvertretende Fraktionsvorsitzende und Innenpolitische Sprecherin der SPD-Landtagsfraktion sowie Generalsekretärin der SPD Hessen Nancy Faeser ist seit vielen Jahren schon Eintracht-Fan. „Mein Vater hielt zu Duisburg – und zwischen den beiden Fanlagern gibt es bekanntlich eine Freundschaft – und so kam es, dass ich schon mit sechs Jahren zur Eintracht ins Stadion ging“, erinnert sich Nancy Faeser, die noch eine Funktion im Landtag hat: Sie ist Chefin des dortigen Eintracht-Frankfurt-Fanclubs.

Mit dem runden Leder hat Thorsten Schäfer-Gümbel , Landesvorsitzender der SPD Hessen und seit 2013 stellvertretender Bundesvorsitzender der SPD, nicht wirklich viel am Hut. „In meiner Jugend habe ich hunderte Toren geschossen, aber leider nur im Hinterhof“, sagte er. (es)

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