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Frankfurt-Nordend: Pfefferspray in U-Bahn eingesetzt – „unerwünschter Blickkontakt“

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Auch der Beschuldigte selbst verletzte sich infolge seines Angriffs und wurde in ein Krankenhaus gebracht. © Lino Mirgeler/dpa/Symbolbild

In der U5 in Frankfurt ist es zu einem Angriff mit Pfefferspray gekommen. Infolge mussten fünf Menschen ambulant behandelt werden.

Frankfurt – Aufgrund einer tätlichen Auseinandersetzung in der Bahnlinie U5 in Frankfurt wurden am Samstag (13. August) fünf Menschen leicht verletzt. Offenbar war es laut Polizeimeldung gegen 20.50 Uhr zu einem „unerwünschten Blickkontakt“ zwischen einem 24-jährigen, dem späteren Geschädigten, und dem 19-jährigen nun Beschuldigten gekommen.

Die Situation in der stadtauswärtsfahrenden Bahn in Höhe der Deutschen Nationalbibliothek in Frankfurt: Der 19-Jährige schlug dem 24-Jährigen mit einem Pfefferspray ins Gesicht und sprühte ihn damit ein. Dadurch erlitten drei weitere Fahrgäste leichte Verletzungen. Der 24-Jährige erlitt eine Platzwunde an der Stirn. alle Verletzten wurden nach erfolgter ambulanter Behandlung wieder entlassen.

Pfefferspray in Frankfurter U-Bahn: Täter floh, konnte aber gefasst werden

Daraufhin floh der 19-Jährige aus der U-Bahn in einen Imbiss und wurde dort festgenommen. Dabei hielt er sich an einer Glasscheibe fest, die zerbrach und ihm tiefe Schnittwunden am rechten Handgelenk zufügte. Ein Rettungswagen brachte ihn zur Behandlung in ein Krankenhaus.

Auch im Oktober 2021 war es in einer Frankfurter Bahn zu einem Pfefferspray-Angriff gekommen. Die Polizei suchte nach Zeugen.

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