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Ulrike Neißner (Die Grünen): ?Wir leben die grüne Idee?

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Ulrike Neißner (60), Geschäftsführerin eines Freien Trägers der Kinder- und Jugendhilfe und Spitzenkandidatin der Grünen: ?Für Kalbach steht mit der Verbreiterung der Autobahn A 5 der seit Jahren eingeforderte Schallschutz im Mittelpunkt.

Ulrike Neißner (60), Geschäftsführerin eines Freien Trägers der Kinder- und Jugendhilfe und Spitzenkandidatin der Grünen: „Für Kalbach steht mit der Verbreiterung der Autobahn A 5 der seit Jahren eingeforderte Schallschutz im Mittelpunkt. Darüber dürfte im Ortsbeirat Konsens herrschen“, sagt Neißner. Handlungsbedarf sehen die Grünen bei der Verbesserung der Buslinien 28 und 29 sowie der Verbindung der U-Bahn-Linien U 3 und U 9. „Ebenso stehen wir für den Lückenschluss der U-Bahn zwischen Ginnheim und Bockenheimer Warte, damit der Riedberg einen Direktanschluss zum Hauptbahnhof bekommt.“ Am Riedberg fordern sie zusätzliche Betreuungsplätze für Kinder. Ebenso fehlten Räume für Vereine und das studentische Leben sowie eine bessere Verknüpfung der Universität mit dem Stadtteil. „Die geplante IGS, für die wir auch eine Oberstufe fordern, sollte mit abtrennbaren Räumen geplant werden, damit diese auch für Vereine nutzbar sind, wenn die Schule geschlossen ist.“ Wichtig sei auch Tempo 30 für den gesamten Riedberg. „Wir haben das schon in Kalbach, warum nicht auch im neuen Stadtteil?“

Die Grünen seien für den Ortsbeirat breit aufgestellt. Auf der Liste stehen mit dem Architekten Wolfgang Diel, seit über 30 Jahren im Ortsbeirat tätig, die Juristin Ulrike Gauderer sowie Informatiker und Lehrer. „Wir reden aber nicht nur über Klimaschutz, sondern leben die grüne Idee auch“, betont Neißner mit Blick auf die passionierten Radler in der Gruppe, den Elektroauto-Besitzer oder die Passivhaus-Besitzerin.    sö

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