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Feiertag

Umfrage: Ist der Wäldchestag zu kommerziell?

Mit Picknickkörben zogen die Frankfurter dereinst in den Stadtwald und machten es sich auf Decken oder schlichten Holzbänken rund ums Oberforsthaus gemütlich. Bis in das 20. Jahrhundert wurden ersten Frühsommertage wurden genutzt, um die Natur zu genießen.

Mit Picknickkörben zogen die Frankfurter dereinst in den Stadtwald und machten es sich auf Decken oder schlichten Holzbänken rund ums Oberforsthaus gemütlich. Bis in das 20. Jahrhundert wurden ersten Frühsommertage wurden genutzt, um die Natur zu genießen.

Seit den 60 Jahren ist der Wäldchestag zunehmend von Fahrgeschäften und Schießbuden geprägt. Traditionell  Picknicken ist laut Veranstalter, die Tourismus- und Congress GmbH Frankfurt, zwar noch möglich, wird aber natürlich sehr viel weniger gemacht.

Einigen Frankfurtern ist der heutige Wäldchestag deshalb zu kommerziell. Sie wünschen sich mehr Raum für Tradition. Was sagen Sie dazu? Ist der Wäldchestag zu einem reinen Kommerzfest verkommen oder genauso, wie Sie sich das Volksfest wünschen?

 

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