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Unternehmer Stefan Knoll will für CDU Oberbürgermeister von Frankfurt werden

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Von: Georg Leppert

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Unternehmer Stefan Knoll, Chef der Deutschen Familienversicherung, meldet Interesse an der OB-Kandidatur an. In Frankfurts CDU kommt es zu einem Zweikampf.

Bei der Frankfurter CDU bahnt sich ein Zweikampf um die Kandidatur bei der OB-Wahl an. Der Unternehmer Stefan Knoll, seit kurzem Schatzmeister des CDU-Kreisverbands, hat Interesse angemeldet. Der Mitgründer und Vorstandsvorsitzende der Deutschen Familienversicherung bestätigte am Dienstag auf FR-Anfrage einen entsprechenden Medienbericht. Auch Parteichef Uwe Becker will für die CDU ins Rennen gehen.

OB-Kandidatur in Frankfurt: Unternehmer Stefan Knoll will CDU-Vorstand im Mai informieren

Zuerst hatte die „Börsen-Zeitung“ über Knolls Pläne berichtet. Demnach sagte der 64-Jährige bei einer Diskussion: „Ja, ich will Oberbürgermeister dieser Stadt werden, und dazu stehe ich auch.“ Offen bleibt laut „Börsen-Zeitung“, ob Knoll als CDU-Kandidat oder als unabhängiger Bewerber antritt.

Stefan Knoll ist Chef der Deutschen Familienversicherung und CDU-Schatzmeister.
Stefan Knoll ist Chef der Deutschen Familienversicherung und CDU-Schatzmeister. © DFV Deutsche Familienversicherung

Knoll wollte sich zu derartigen Fragen am Dienstag (26. April) nicht äußern. Er kündigte eine Stellungnahme für die nächste Sitzung des Kreisvorstands am 5. Mai an.

OB-Kandidatur in Frankfurt: Auch Parteichef Uwe Becker will für CDU ins Rennen gehen

Das Verhältnis zu Becker beschrieb Knoll als „sehr freundschaftlich und vertrauensvoll“. Sollte die OB-Wahl wie geplant im Frühjahr 2024 stattfinden und nicht vorgezogen werden, will sich Becker Anfang 2023 von den Parteimitgliedern zum OB-Kandidaten wählen lassen. (Georg Leppert)

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