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Prosit: Thomas Bäppler-Wolf (li.) und seine bessere Hälfte samt Hund strahlen zum Jubelfest im ?Theatrallalla?.

Stadtgeflüster

Ein Vierteljahrhundert voller Bäppi

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Seit einem Vierteljahrhundert bereits steht der fröhliche Frankfurter Bub, längst zu einem stattlichen Mann herangereift, auf den Brettern, die ihm die Welt bedeuten. Dieses 25.

Seit einem Vierteljahrhundert bereits steht der fröhliche Frankfurter Bub, längst zu einem stattlichen Mann herangereift, auf den Brettern, die ihm die Welt bedeuten. Dieses 25. Jubiläum feierte jetzt der Frankfurter Schauspieler, Entertainer, Travestiekünstler, Tanzlehrer und Choreograph Thomas Bäppler-Wolf . Und das tat der Mann, der den meisten eher unterm Künstlernamen als Bäppi La Belle ein Begriff ist, im großen Rahmen. Frivolerweise allerdings nicht in Frankfurt, sondern im „Capitol“ in der Nachbarstadt Offenbach mit gut 500 Gästen.

Ihnen präsentierte er sich in seinen Paraderollen – von der Uschi über die Angela bis zurLisbet – und sang die Songs, die sein Leben geprägt haben. „Ich habe fast drei Stunden gespielt“, sagt der Jubilar, der danach nicht genug vom Feiern hatte. Deshalb ging es kurz vor der Geisterstunde in seinem „Theatrallalla“ an der Friedberger Landstraße in Frankfurt heiter weiter.

Dort allerdings in kleinerer, intimerer Runde mit seinem Mann Carsten Wolf , dem Schauspieler Stefan Peschek und dem Theatermacher Marcel Schilling sowie dem Musiker Gabriel Groh .

Doch 25 Jahre Bühnenpräsenz, das ist für Bäppler-Wolf noch lange kein Grund es ruhiger angehen zu lassen – im Gegenteil: Er möchte den Kurzfilm „Specktre“, eine Parodie auf den Geheimagentenfilm „Spectre“ (James Bond ) im Juli drehen. Außerdem geht es – natürlich – mit Theaterstücken weiter.

(es)

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