So änderten die Wähler ihre Präferenzen gegenüber 2011.
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So änderten die Wähler ihre Präferenzen gegenüber 2011.

Kommunalwahl 2016

Wähler in Frankfurt: Woher sie kamen, wohin sie gingen

Bei nur 39 Prozent Wahlbeteiligung bilden in Frankfurt die Nichtwähler die größte Gruppe. Das Institut für Wahl-, Sozial- und Methodenforschung wurde von uns beauftragt, für die Kommunalwahl eine umfassende Analyse vorzunehmen.

Bei nur 39 Prozent Wahlbeteiligung bilden in Frankfurt die Nichtwähler die größte Gruppe. Das Institut für Wahl-, Sozial- und Methodenforschung wurde von der Frankfurter Neuen Presse beauftragt, für die Kommunalwahl eine umfassende Analyse vorzunehmen. Der Schwerpunkt liegt dabei auf der Berechnung der Wählerwanderungen zwischen den Kommunalwahlen 2011 und 2016.

Die Wählerwanderungen werden mit einem statistischen Verfahren berechnet, das ein Maximum an individuellem Wählerverhalten mit einbezieht (Stimmensplitting aus der Repräsentativstatistik, Vorwahlbefragungen von Forschungsgruppe Wahlen und FORSA).

In den Kugelgrafiken werden, um verschiedene Gebiete miteinander vergleichen zu können, die Salden nicht nur in absoluten Wählerzahlen (2011 und 2016: Stimmen geteilt durch die Zahl der Stimmen pro Wähler), sondern auch in Prozent aller Wahlberechtigten ausgewiesen, da auch die Nichtwähler eine „Partei“ im Wanderungsgeschehen sind.

Kugelgrafiken – Parteien: Für die Partei im Zentrum sind sämtliche Gewinne – der Pfeil zeigt in die Mitte – und Verluste – der Pfeil zeigt nach außen – dargestellt, und zwar sowohl in absoluten Zahlen als auch in Prozent der Wahlberechtigten (Mittelwert aus alter und neuer Wahl).

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