„Das wäre eher ein Rückschritt“

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Eine der Schulen, von der die Stadt hoffte, sie würde sich für den „Pakt für den Nachmittag“ bewerben, ist die Gruneliusschule in Oberrad.

Eine der Schulen, von der die Stadt hoffte, sie würde sich für den „Pakt für den Nachmittag“ bewerben, ist die Gruneliusschule in Oberrad. Die allerdings hat sich gegen eine Teilnahme entschieden. Die Gruneliusschule bietet bereits eine Ganztages- und auch eine Ferienbetreuung an. Sie ist eine der offenen Ganztagsschulen und arbeitet nach Profil der hessischen Ganztagsschulen, bietet also eine Betreuung bis 17 Uhr an. Die Schulgemeinschaft habe keine weiteren Vorteile, die sich aus einer Bewerbung als „Paktschule“ ergeben könnten, erkennen können, erklärt Schulleiterin Margit Krämer. „So wie uns der Pakt erklärt wurde, wäre das für unsere Schule eher ein Rückschritt gewesen“, sagt die Schulleiterin, auch wenn eine Teilnahme zumindest den Vorteil gehabt hätte, mehr Stunden aus Wiesbaden zugewiesen zu bekommen. „Als Schulleiterin hätte ich den Pakt daher begrüßt.“ Doch auch so: Steige der Bedarf an weiteren Betreuungsplätzen, sei eine Aufstockung an der Schule möglich.

(göc)

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