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Ein feuchtes Bügeltuch verhindert glänzende Stellen auf empfindlichen Stoffen.

Wann sollte man ein feuchtes Tuch beim Bügeln benutzen?

Das Etikett in Kleidungsstücken verrät, wie heiß man sie bügeln sollte - anhand eines Punktesystems. Dieses findet sich auch auf den herkömmlichen Bügeleisen wieder.

Das Etikett in Kleidungsstücken verrät, wie heiß man sie bügeln sollte - anhand eines Punktesystems. Dieses findet sich auch auf den herkömmlichen Bügeleisen wieder.

Allerdings stehen die Punkte nicht nur für die optimale Temperatur des Bügeleisens, sondern geben auch Handlungsanweisungen. Denn manche Stoffe bilden etwa Glanz aus, wenn sie gebügelt werden. Sie sollten daher am besten mit einem feuchten Tuch beim Bügeln geschützt werden. Das gilt auch für Druckempfindliches wie Applikationen. Der Industrieverband Körperpflege- und Waschmittel in Frankfurt erklärt:

Ein Punkt: Hier sollte man zwischen den Stoff und das Bügeleisen ein Bügeltuch legen oder auf links bügeln. Bei Dampfbügeleisen ohne Dampfzugabe glätten.

Zwei Punkte: Das Bügeltuch sollte leicht sein oder man bügelt das Material mit Dampf. Aber keinen starken Druck ausüben.

Drei Punkte: Textilien in feuchtem Zustand bügeln. Bei glänzenden oder druckempfindlichen Stellen zusätzlich ein Bügeltuch zwischen den Stoff und das Bügeleisen legen oder die Stücke auf links bügeln.

(dpa)

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