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Weiße Blüten der Phantasie

1670 Papierblümchen „blühen“ seit gestern vor dem Gutenberg-Denkmal. Die „Diblumarbeit“ kreierte Janine Maschinsky (42) von der Offenbacher Hochschule für Gestaltung (HfG) unterm Titel „Lass’ Blumen sprechen“.

1670 Papierblümchen „blühen“ seit gestern vor dem Gutenberg-Denkmal. Die „Diblumarbeit“ kreierte Janine Maschinsky (42) von der Offenbacher Hochschule für Gestaltung (HfG) unterm Titel „Lass’ Blumen sprechen“. Dazu bat die Künstlerin Menschen von drei bis 90 Jahren, auf kleine Zettel einen Wunsch, ein Zitat oder einen Gedanken zu schreiben. Daraus faltete sie die Blumen. Wer will, kann ein oder zwei davon pflücken, so dass diese Gedanken ihre Reise um die Welt antreten können. Beim Falten und Fabulieren halfen 16 Schulen ebenso wie Familienmitglieder und Freunde. Die Künstlerin will das Projekt gern fortführen, etwa in anderen Städten; nur die Umsetzung ist noch offen. Die Note ihrer Abschlussarbeit erfährt sie übrigens erst am 13. Mai nach der Präsentation in der HfG. Dazu wird Janine Maschinsky aber nicht erneut alle 1670 Papierblümchen falten, sondern das Projekt mit nur einem einzigen Foto präsentieren. Schade eigentlich. . .

( es , Foto: Kammerer)

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