ZING

Wolkenaufzüge im Radisson Blu

Wer möchte nicht einmal die Welt über den Wolken erkunden? Im Westen Frankfurts – im Radisson-Blu-Hotel – kann man zumindest schon einmal mit einem Wolkenaufzug 18 Stockwerke in die Höhe fahren

Wer möchte nicht einmal die Welt über den Wolken erkunden? Im Westen Frankfurts – im Radisson-Blu-Hotel – kann man zumindest schon einmal mit einem Wolkenaufzug 18 Stockwerke in die Höhe fahren und über den Dächern der Stadt im Spa- und Fitnessbereich die Seele baumeln lassen.

Dies ist nur ein Bereich aus dem 4-Elemente-Konzept des Radisson Blu. Im Eingangsbereich dominiert das Feuer. Der Gast wird an einem gelben Check-in-Point mit angeschlossener Lobby samt großer roter Polstermöbeln und einem Café-Bereich mit einer großen goldenen Sonne sowie einer Feuerdeckenleuchte empfangen.

Im Übergang zwischen der Lobby und dem offenen Treppenhaus fallen drei große Herzen ins Auge, die der Berliner Künstler Gerhard Bär eigens für das Hotel aus den Hotelabfällen von Ketchup- und Senfverpackungen geschaffen hat.

Im Restaurantbereich gibt es die Wahl zwischen dem in warmen Erdtönen gehaltenen Frühstücksrestaurant „Gaia“ und dem in kühlem Blau erstrahlenden Restaurant „Coast“. Letzteres steht nicht nur den Gästen des Hotels zur Verfügung. Zudem vereint es kulinarisch die Elemente Erde und Wasser.

Mitten zwischen allen vier Elementen schwebt über den Köpfen der Gäste ein sieben Quadratmeter großer verglaster Champagnertower, der mit 1500 Champagnerflaschen gefüllt ist. Die größte Besonderheit des Hotels ist jedoch die runde Außenform, die bis heute einmalig in Europa ist.

Das 2005 gebaute Radisson Blu hat 428 Zimmer. Das Zimmerkonzept, das der Architekt Matteo Thun entworfen hat, wechselt jeweils nach vier Stockwerken und ist in die vier Bereich „at home“, „chic“, „fashion“ und „fresh“ unterteilt. Optisch sehr unterschiedlich gestaltet, zum Beispiel mit Rosentapeten als erdiges Element, vermittelt doch jedes Zimmer dem Gast eine entspannte Atmosphäre. Das größte Zimmer ist die 120 Quadratmeter große Präsidentensuite, in der schon Prominente wie Anastacia, Sarah Connor, Howard Carpendale, Johannes B. Kerner und Dieter Bohlen zu Gast waren.

2012 erhielt das Radisson Blu Frankfurt den Green Key für besondere Nachhaltigkeit. Sales Manager Viola Appenzeller erklärte, dies beinhalte, dass Klimaanlagen und Beleuchtung nur in genutzten Räumen eingeschaltt werden und nicht dauerhaft laufen, sowie die Vermeidung unnötigen Stromverbrauchs durch den Dauerbetrieb von Laptops, die nicht permanent in Gebrauch sind.

Klasse 4 b, Riedhofschule

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare