Zimmerbrand im Bahnhofsviertel

In der Nacht zum Donnerstag (27.03.2014) wurde die Feuerwehr Frankfurt gegen 2 Uhr durch eine Streife der Stadtpolizei in die Moselstraße im Bahnhofsviertel gerufen.

In der Nacht zum Donnerstag (27.03.2014) wurde die Feuerwehr Frankfurt gegen 2 Uhr durch eine Streife der Stadtpolizei in die Moselstraße im Bahnhofsviertel gerufen. In einem sechsgeschossigen Mietshaus hatten Rauchwarnmelder ausgelöst. Die Feuerwehrmänner bemerken Rauch aus einem Lüftungsschacht.

Der Rauch kam von einem Feuer in einer Maisonette-Wohnung im 5. Obergeschoss. Die Einsatzkräfte mussten die Wohnungstür aufbrechen. Mittlerweile machte sich eine Person am Fenster bemerkbar. Diese wurde über eine Drehleiter gerettet und wegen Verdacht auf Rauchgasvergiftung mit einem Rettungswagen in eine Klinik transportiert.

Im Eingangsbereich der Brandwohnung brannten Einrichtungsgegenstände, die von der Feuerwehr schnell gelöscht werden konnten. Weitere Personen befanden sich nicht in der als Wohngemeinschaft genutzten Wohnung. Rund 40 Einsatzkräfte der Berufsfeuerwehr sowie des Rettungsdienstes waren im Einsatz. Über Schadenursache und Schadenhöhe liegen keine Erkenntnisse vor, die Polizei ermittelt.

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