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13 Festnahmen bei länderübergreifender Fahndungsaktion

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Blaulicht
Blaulichter leuchten auf dem Dach eines Polizeifahrzeugs. © Carsten Rehder/dpa/Symbolbild

Bei einer länderübergreifenden Fahndungs- und Kontrollaktion hat die hessische Polizei 446 Straftaten verzeichnet und 13 Menschen vorläufig festgenommen. Im Fokus der Kontrollen habe in den vergangenen Tagen die Bekämpfung von Wohnungseinbrüchen gestanden, teilte das Innenministerium in Wiesbaden am Freitag mit. Es sei vermehrt auf größeren Verkehrsstraßen und in Gegenden zu Kontrollen gekommen, in denen in der Vergangenheit häufiger Einbrüche stattgefunden hatten, sagte ein Sprecher des Ministeriums.

Wiesbaden - In Hessen seien knapp 4800 Menschen und über 2600 Fahrzeuge kontrolliert worden, hieß es. An den länderübergreifenden, offenen und verdeckten Fahndungen hatten sich den Angaben zufolge neben Hessen auch Bayern, Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz und Sachsen beteiligt.

Innenminister Peter Beuth (CDU) zufolge gelangen bei der Aktion vom 26. Oktober bis zum 9. November „deutliche Erfolge im Kampf gegen Einbrecher“. Durch die Zusammenarbeit mit anderen Bundesländern werde der Druck auf Einbrecher hoch gehalten. Den Angaben zufolge waren rund 1000 Beamte der Landespolizei an der Fahndungsaktion beteiligt. Länderübergreifende Kontrollen und Präventionsveranstaltungen gegen Einbrüche gibt es dem Sprecher zufolge seit vielen Jahren mit Beginn der dunklen Jahreszeit, in der verstärkt Einbruchsversuche zu verzeichnen seien. dpa

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