Hessische Feuerwehrleute kommen in Griechenland an
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Helfer aus Hessen kommen mit einer Fähre im griechischen Hafen von Patras an.

190 Katastrophenschützer in Griechenland angekommen

Drei Tage nach ihrem Aufbruch in die Waldbrandgebiete sind die rund 190 hessischen Katastrophenschützer in Griechenland angekommen. Eine Fähre brachte sie mit ihren 34 Einsatzfahrzeugen in der Nacht zum Donnerstag von Ancona in Italien nach Patras, wie das Innenministerium in Wiesbaden mitteilte.

Wiesbaden - Die Helfer sollen in der rund 100 Kilometer entfernten Region Arkadien auf der Halbinsel Peloponnes bei der Feuerbekämpfung eingesetzt werden. Hessen stellt nach Ministeriumsangaben das größte Hilfeleistungskontingent in Griechenland. „Ganz Hessen ist beeindruckt vom Verantwortungsbewusstsein und dem Mut der Helferinnen und Helfer“, sagte Innenminister Peter Beuth (CDU).

Die Katastrophenschützer der kommunalen Feuerwehren sowie der Hilfsorganisationen waren am Montag von Hösbach bei Aschaffenburg (Bayern) aufgebrochen. Sie kommen aus Frankfurt, Wiesbaden sowie den Kreisen Darmstadt-Dieburg, Offenbach, Main-Kinzig, Wetterau und Odenwald. Ihr Einsatz ist zunächst auf zwei Wochen ausgelegt. dpa

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