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20-Jähriger bei Messerattacke lebensgefährlich verletzt

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Polizei-Illustration
Ein Streifenwagen der Polizei steht mit eingeschaltetem Blaulicht auf der Straße. © Carsten Rehder/dpa/Illustration

Nach einer lebensgefährlichen Messerattacke in der Frankfurter Innenstadt steht ein 20-Jähriger unter dem Verdacht des versuchten Totschlags. Er soll am Freitag bei einer Auseinandersetzung zwischen zwei Gruppen junger Männer einem 20-Jährigen das Messer in den Oberkörper gestochen haben. Das Opfer sei nach einer Operation mittlerweile außer Lebensgefahr, teilte die Polizei am Sonntag mit.

Frankfurt/Main - Die Tat auf der Zeil in der Nähe der Hauptwache und die anschließende Flucht des Verdächtigen wurde den Beamten zufolge von einer Video-Überwachungsanlage gefilmt. Zivilfahnder schnappten den 20-Jährigen auf der Mainbrücke Eiserner Steg. Die Beamten fanden bei dem Mann, der sich gegen seine Festnahme erfolglos gewehrt habe, die mutmaßliche Tatwaffe. Der 20-Jährige kam vor einen Haftrichter.

Es war zunächst aber unklar, ob dieser Untersuchungshaft anordnete. dpa

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