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2021 starben 33 Motorradfahrer wegen Verkehrsunfällen

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Motorradfahrer
Ein Motorradfahrer fährt zwischen grünen Wiesen im Sonnenschein einen Berg im Odenwald hinauf. © Frank Rumpenhorst/dpa/Archivbild

Im zurückliegenden Jahr sind auf Hessens Straßen 33 Motorradfahrer tödlich verunglückt. Wie das Innenministerium in Wiesbaden auf dpa-Anfrage mitteilte, ist dies ein deutlicher Rückgang im Vergleich zum Jahr 2020, als noch 41 Motorradfahrer mit Maschinen mit über 125 Kubikzentimetern Hubraum bei einem Unfall starben. Die Polizei freue sich über diese Entwicklung - sei jedoch auch etwas überrascht:

Wiesbaden - Aufgrund des hohen Anstiegs der Zulassungszahlen im ersten Pandemiejahr 2020 war mit mehr Motorrädern auf den Straßen gerechnet worden - und in der Folge mit mehr Unfällen.

„Für Motorradfahrer ist das Risiko, bei einem Unfall zu Schaden zu kommen, mit Abstand am größten“, mahnte Hessens Innenminister Peter Beuth (CDU). „Deshalb ist es für Biker besonders wichtig, sich an die Regeln zu halten und achtsam zu fahren.“ Bei Verkehrskontrollen kommen auch zivile Maschinen der Videostreife zum Einsatz, wie das Innenministerium erläuterte. Sie dokumentierten gefährliche Fahrmanöver und die Filme würden den Verkehrssündern dann direkt vor Ort präsentiert. dpa

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