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395 Grund- und Förderschulen bei Ganztagsangebot dabei

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Schwamm und Kreide liegen in einem Klassenraum unter einer Tafel. © Klaus-Dietmar Gabbert/dpa-Zentralbild/ZB/Symbolbild

Im Schuljahr 2022/2023 beteiligen sich insgesamt 395 hessische Grund- und Förderschulen am Ganztagsangebot „Pakt für den Nachmittag“. Nach Angaben des Kultusministeriums in Wiesbaden sind damit nahezu 90 Prozent der Schulträger vertreten. Teilnehmende Grundschulen und Grundstufen von Förderschulen verfügten an fünf Tagen in der Woche und in den Schulferien über ein verlässliches und freiwilliges Bildungs- und Betreuungsangebot.

Wiesbaden - Eltern können zwischen mindestens zwei zeitlichen Modulen wählen - einem kürzeren bis 14.30 oder 15.00 Uhr und einem längeren bis 17.00 Uhr, wie das Ministerium weiter erläuterte.

Im zurückliegenden Schuljahr 2021/2022 seien 46.050 Schülerinnen und Schüler hessenweit im „Pakt für den Nachmittag“ angemeldet gewesen. Insgesamt 103.000 Grundschülerinnen und -schüler seien in einem Ganztagsprofil des Landes betreut worden, das mit den sogenannten „Profilen 1 bis 3“ neben dem Pakt noch weitere Angebote beinhaltet.

Für Kinder, die ab dem Schuljahr 2026/2027 eingeschult werden, soll es in Deutschland einen Rechtsanspruch auf Ganztagsbetreuung in der Grundschule geben. dpa

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