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Alarmstufe bleibt: rund 160 Waldbrände seit Jahresbeginn

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Das Blaulicht leuchtet auf dem Dach eines Einsatzfahrzeugs der Feuerwehr. © Philipp von Ditfurth/dpa/Symbolbild

In Hessen sind nach Angaben des Umweltministeriums seit Jahresbeginn rund 160 Waldbrände gemeldet worden. Angesichts anhaltender Trockenheit rechne man zudem in der laufenden Woche mit einer „hohen, lokal sogar sehr hohen Waldbrandgefahr“, teilte ein Ministeriumssprecher am Dienstag mit. Die bislang gemeldeten Brände hätten etwa 43 Hektar zerstört - das entspricht rund 60 Fußballfeldern.

Wiesbaden - Aufgrund der Brandgefahr bleibt die Alarmstufe A vom 18. Juli weiterhin bestehen. Mit dem Ausrufen der zweithöchsten Alarmstufe wird unter anderem sichergestellt, dass die besonders gefährdeten Waldbereiche verstärkt überwacht werden. Die Forstverwaltung stelle außerdem die technische Einsatzbereitschaft sicher, sagte der Sprecher.

Durch die hohe Brandgefahr seien auch vorübergehende Sperrungen von Waldwegen und -flächen möglich. Das Ministerium bat alle Besucherinnen und Besucher von Waldgebieten um erhöhte Vorsicht. dpa

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