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Auto fährt in der Nacht in Gruppe von freilaufenden Pferden

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Polizei
An der Tür eines Streifenwagens steht der Schriftzug „Polizei“. © David Inderlied/dpa/Illustration

Ein Auto ist in der Nacht zum Samstag bei Hünstetten (Rheingau-Taunus-Kreis) auf einer Bundesstraße in eine Gruppe von freilaufenden Pferden gefahren. Ein Tier starb nach Angaben der Polizei direkt bei dem Unfall. Ein zweites Pferd habe vor Ort durch einen Tierarzt eingeschläfert werden müssen. Die Fahrzeuginsassen seien bei dem Zusammenstoß leicht verletzt und in ein Krankenhaus eingeliefert worden.

Hünstetten - Die Tiere hatten nach ersten Erkenntnissen der Polizei in der Nacht ihre Weide verlassen und waren auf die Bundesstraße 417 gelaufen. Der Fahrer des Wagens habe nicht mehr rechtzeitig bremsen können und sei in die Tiere gefahren. Die restlichen fünf Pferde der Gruppe seien nach dem Unfall von dem Pferdehalter eingefangen worden. Warum die Tiere in der Nacht ihre Weide verlassen konnten, ist noch unklar. Die Ermittlungen der Polizei laufen. dpa

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