Barthel und Voigtmann loben Jugendarbeit der Skyliners

Die ehemaligen Frankfurter Basketballer Danilo Barthel und Johannes Voigtmann loben die Nachwuchsarbeit bei den Fraport Skyliners und sehen sie auch als wichtigen Baustein ihrer eigenen Karrieren. „Die vielen zahlreichen Trainingseinheiten und -stunden, die wir dort geschwitzt haben, sind sicher der Startschuss für unsere Karrieren gewesen. Es ist schon Wahnsinn.

Frankfurt/Main - Kaum einer hat damals gedacht, dass wir es bis zu den Olympischen Spielen schaffen werden“, sagte Barthel am Mittwoch.

Barthel, der mittlerweile für Fenerbahce Istanbul auf Korbjagd geht, ist neben Voigtmann (ZSKA Moskau) und Isaac Bonga (Washington Wizards) einer von drei Spielern im deutschen Olympiateam, die ihre Ausbildung in der Mainmetropole genossen haben. Lukas Wank steht als aktueller Skyliners-Spieler im Aufgebot.

Für Barthel und Voigtmann ist mit der Olympia-Teilnahme ein Traum in Erfüllung gegangen. „Als Kind habe ich schon immer die Spiele geschaut und mir jede Sportart zu jeder Uhrzeit reingezogen. Und jetzt ist man selbst dabei“, sagte Barthel. Voigtmann geht es ähnlich. „Die Olympischen Spiele sind für mich etwas ganz Besonderes, da ich einfach ganz allgemein ein ganz großer Sport-Fan bin. Ich habe es immer geliebt die Spiele zu verfolgen und liebe es immer noch. Und jetzt selbst vor Ort dabei zu sein, ist einfach der Wahnsinn“, sagte der 28-jährige Center.

In Tokio wollen beide mit dem deutschen Team für Überraschungen sorgen. „Über Medaillen möchte ich nicht reden, aber wir wollen es schaffen, ins Viertelfinale zu kommen“, sagte Voigtmann. dpa

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