Bombensuche in Gießen geht weiter

Die Suche nach Weltkriegsbomben in Gießen ist fortgesetzt worden. „Die erste verdächtige Stelle für heute wurde abgearbeitet“, teilte die mittelhessische Stadt am Dienstagmorgen auf ihrer Internetseite mit. Dabei sei aber lediglich ein Kabelkanal mit Metallmantel zum Vorschein gekommen. Experten hatten am Montag bereits zwölf von 16 Auffälligkeiten im Boden geprüft, die sich ebenfalls als harmlose Metallgegenstände oder Leitungen herausstellten.

Gießen - Nötig wurde die Suche, weil bei Vorarbeiten für ein Bauprojekt auf dem Gelände in der Nähe des Bahnhofs 16 verdächtige Punkte im Untergrund festgestellt worden waren. Diese deuteten nach Angaben der Stadt auf Metall und damit möglicherweise auch auf Fliegerbomben hin. Sollte ein Blindgänger gefunden werden, stellt sich Gießen auf eine größere Evakuierungsaktion ein. dpa

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