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Fußgänger gehen durch die Stadt an geöffneten Läden vorbei.

Bummeln mit Abstand und Maske: Weihnachtsmärkte eröffnet

Hessens größter Weihnachtsmarkt in Frankfurt ist eröffnet. Mit einer größeren Fläche, aber weniger Buden will die Mainmetropole das Bummeln trotz Corona-Pandemie sicher machen. Zudem gilt Maskenpflicht. Beim Verzehr von Bratwurst, Glühwein und Co. können die Masken an Ort und Stelle kurzzeitig abgenommen werden. In zwei Bereiche dürfen nur Besucher, die eine Corona-Infektion überstanden haben oder dagegen geimpft sind (2G).

Frankfurt/Main - Auf eine offizielle Eröffnung und eine große Bühne mit Musikprogramm vor dem Rathaus Römer hat die Stadt verzichtet.

Auch der Kasseler Märchenweihnachtsmarkt in der Innenstadt hat ab diesem Montag geöffnet. Spaß und Abwechslung versprechen hier unter anderem die 70 Meter lange Märchen-Eisrutsche, der Märchenwald und das Riesenrad. Abstand, Maske und Hände-Desinfektion gehören auch hier zu den Hygieneregeln; zudem gibt es 2G-Zonen für die Gastronomiebetriebe. Nach Kontrolle der entsprechenden Nachweise erhalten Besucherinnen und Besucher ein farbiges Armband.

Vorweihnachtliche Stimmung verbreitet seit Montag auch der Weihnachtsmarkt in Hanau, der unter 3G-Bedingungen stattfindet, also auch Getesteten Zugang gewährt; in geschlossenen Hütten besteht 2G. Die Stadt hat strenge Einlasskontrollen des umzäunten Weihnachtsmarkts angekündigt, im Gedränge besteht zudem Maskenpflicht. Es wurde eine maximale Besucherzahl von 1250 Personen festgelegt.

In Wiesbaden beginnt am (morgigen) Dienstag der Sternschnuppenmarkt. Mit Blick auf die Entwicklung der Corona-Zahlen passte die Landeshauptstadt das Konzept an: Auf dem Markt sowie auf dem Kinder-Sternschnuppenmarkt gilt laut Mitteilung vom Montag außerhalb der 2G-Bereiche die Maskenpflicht. dpa

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