Ein Einbrecher setzt das Brecheisen an.
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Trotz Corona sind Einbrecher in der dunklen Jahreszeit unterwegs. (Symbolbild)

Corona

Einbrecher schlagen zu - trotz Homeoffice und Ausgangssperre

Menschen, die Homeoffice machen, und nachts eine Ausgangssperre zwischen 21 und 5 Uhr: Für Einbrecher sind das keine optimalen Voraussetzungen. Trotzdem gehen sie auf Raubzug – häufig sogar mitten am Tag. 

Fulda - Eingebrochen wird immer - auch in Zeiten der Corona-Pandemie. Diesen Eindruck vermitteln jedenfalls die jüngsten Pressemitteilungen der Polizei über Einbrüche in Fulda*. Beim Polizeipräsidium Osthessen sei eine „signifikante Auswirkung der Corona-Pandemie auf die Zahlen der Wohnungseinbrüche nicht ersichtlich“, erklärt Polizeipressesprecher Dominik Möller.

Heißt: Obwohl viele Menschen in der Corona-Krise im Homeoffice arbeiten und abends zu Hause sind, schlagen Einbrecher zu. Und das auch tagsüber, wie Ermittler berichten. Drei Tipps der Polizei: Auch bei kurzer Abwesenheit Haustür abschließen, Fenster und Türen verschließen und nicht kippen, den Schlüssel nicht draußen verstecken. *Fuldaer Zeitung.de ist Teil des Ippen-Digital-Netzwerks.

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