DFL-Geschäftsführer mit „Pegasos“-Preis ausgezeichnet

Christian Seifert, Geschäftsführer der Deutschen Fußball Liga, hat beim Deutschen Sportpresseball in der Alten Oper in Frankfurt den „Pegasos“-Preis erhalten. Der 52-Jährige wurde am Samstag in der Sonderkategorie „Besondere Verdienste um den deutschen Sport“ ausgezeichnet. Seifert wurde mit dem Preis für sein Krisenmanagement in der Corona-Pandemie geehrt.

Frankfurt/Main - „Christian Seifert hat ein Konzept entwickelt, das einzigartig und eine Blaupause für Ligen in Europa und in Teilen der Welt war“, sagte Hessens Ministerpräsident Volker Bouffier (CDU) in seiner Laudatio. Es sei eine „grandiose Leistung“ für den Sport gewesen. Seifert führt seit 2005 die Geschäfte der DFL. Am Jahresende gibt er seinen Posten auf. Nachfolgerin wird zum 1. Januar 2022 Donata Hopfen.

Der Pegasos-Preis in der Sonderkategorie „Besondere Verdienste um die Bundesrepublik Deutschland“ war 2014 erstmals an den ehemaligen Bundesaußenminister Hans-Dietrich Genscher verliehen worden. In der vergangenen Zeit ging die Auszeichnung an den ehemaligen Skispringer Sven Hannawald und den früheren Boxer Henry Maske. dpa

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