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Digitalpaktmittel fließen in WLAN-Ausstattung und Technik

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Alexander Lorz (CDU)
Alexander Lorz (CDU), Kultusminister von Hessen, spricht. © Andreas Arnold/dpa/Archivbild

Die kommunalen Schulträger in Hessen haben die beantragten Mittel aus dem Digitalpakt vor allem für den Ausbau und die Verbesserung der digitalen Infrastruktur durch WLAN sowie die Schulhausvernetzung eingesetzt. Ein weiterer Schwerpunkt sei die Ausstattung der Unterrichtsräume mit Präsentationstechnik gewesen, teilte Kultusminister Alexander Lorz (CDU) auf eine Kleine Anfrage der FDP-Fraktion in Wiesbaden mit.

Wiesbaden - Die Ersatzschulträger hätten mit dem Geld überwiegend digitale Arbeitsgeräte, Präsentationstechnik und mobile Endgeräte beschafft.

Der Digitalpakt Schule sowie die drei Zusatzvereinbarungen zum Digitalpakt würden erheblich zur Verbesserung der digitalen Infrastruktur und Ausstattung der hessischen Schulen beitragen, betonte der Minister. Dabei wurden der Digitalpakt in Hessen mit Landes- und Schulträgermitteln auf rund 500 Millionen Euro sowie seine drei Zusatzvereinbarungen mit Landesmitteln jeweils auf 50 Millionen Euro erhöht.

Das gemeinsame Ziel von den Schulträgern und dem Land, die Förderkontingente bis zum Ende des Jahres 2021 nach Möglichkeit vollständig durch Anträge zu belegen, sei erreicht worden, erklärte der Kultusminister. Bei den kommunalen Schulträgern habe die Belegung des Kontingents durch Anträge bei 100 und bei den Ersatzschulträgern bei über 90 Prozent gelegen. Insgesamt waren laut Lorz zu dem genannten Stichtag rund 300,5 Millionen Euro bewilligt worden. dpa

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