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Doch keine K.-o.-Tropfen: Frau laut Polizei betrunken

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Ein Schild mit der Aufschrift "Polizei" hängt an einem Polizeipräsidium. © Roland Weihrauch/dpa/Symbolbild

Eine am vergangenen Wochenende in einer Gaststätte im nordhessischen Eschwege (Werra-Weißner-Kreis) mutmaßlich durch K.-o.-Tropfen betäubte Frau war nach Ermittlungen der Polizei doch einfach nur betrunken. Man gehe „von alkoholbedingten Ausfallerscheinungen aus“, teilte die Polizei in Eschwege am Freitag mit.

Eschwege - Die Menge und Art des getrunkenen Alkohols sei von der 36-Jährigen offensichtlich unterschätzt worden und habe zu den Erinnerungslücken geführt. Eine Verabreichung von K.-o.-Tropfen sei nahezu ausgeschlossen.

Die Frau war in der Nacht zu Sonntag in der Altstadt von Eschwege von Passanten auf dem Boden liegend gefunden worden. Weil sie sich nicht mehr an den Abend erinnern konnte, vermutete die Polizei zunächst, ein Unbekannter habe ihr in der Kneipe möglicherweise ein Betäubungsmittel ins Glas geschüttet. dpa

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