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Durchsuchungen wegen Falschgelds in Hessen

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„Polizei“ steht auf der Uniform eines Polizisten. © Jens Büttner/zb/dpa/Symbolbild

Im Zusammenhang mit einem Ermittlungskomplex wegen Falschgelds hat die Polizei am Donnerstag acht Wohnungen in Hessen durchsucht. Die Ermittlungen richten sich gegen acht Verdächtige, die über das Darknet Falschgeld gekauft haben sollen, wie die Zentralstelle zur Bekämpfung der Internetkriminalität (ZIT) in Frankfurt am Main mitteilte. Dabei soll es um Beträge im mittleren bis hohen zweistelligen Bereich gegangen sein, erklärte ein Sprecher.

Frankfurt/Köln - Gesicherte Beweismaterialien wie Computer und Handys würden nun ausgewertet, die Ermittlungen dauerten an.

Bei den Durchsuchungen in Freigericht (Main-Kinzig-Kreis), im Bereich Kassel, Bereich Marburg, Wiesbaden und Frankfurt wurde eine Person in Frankfurt am Main wegen Waffenbesitzes und wegen einer gefundenen Sprengfalle vorläufig festgenommen. Bundesweit hatte die Polizei am Donnerstag 29 Wohnungen in elf Bundesländern durchsucht. Bei den Razzien waren rund 160 Beamte im Einsatz. Die Maßnahmen wurden durch die Polizei Köln und das Bundeskriminalamt koordiniert. dpa

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