Eine Impfung vor Bescherung: Auch Heiligabend wurde geimpft

Erst impfen, dann Bescherung und Weihnachten feiern - nach diesem Motto gab es auch am Freitag noch in mehreren Städten Hessens Angebote, sich gegen Corona impfen zu lassen. Während etwa in Offenbach und Kassel die Impfzentren auch an Heiligabend für ein paar Stunden auf hatten, ließen sich im Frankfurter Dom 120 Menschen impfen. Zwei Impfteams waren dreieinhalb Stunden lang im Einsatz, sagte eine Sprecherin der Stadtkirche.

Frankfurt/Main - „Die Stimmung ist gelöst und fröhlich gewesen - für manchen war die heutige Impfung ein „Geschenk Gottes““

Zudem ist am ersten und zweiten Weihnachtsfeiertag auch das Frankfurter Impfzentrum geöffnet, wie die Stadt bereits am Donnerstag angekündigt hatte. „Wir rechnen alle damit, dass die Omikron-Variante das Infektionsgeschehen in Frankfurt innerhalb kürzester Zeit bestimmen wird“, sagte Peter Tinnemann, der Leiter des Frankfurter Gesundheitsamtes. „Wer bis jetzt noch nicht geimpft ist, sollte die Möglichkeit, sich impfen zu lassen, jetzt nutzen.“

Mit den zusätzlichen Öffnungszeiten über die Feiertage wolle man auch denjenigen einen Impftermin ermöglichen, die in Alltag und Beruf ansonsten stark eingebunden seien und wenig freie Zeit hätten, sagte Dierk Dallwitz, Geschäftsführer des DRK Frankfurt.

Das Impfzentrum öffnet am 25., 26. und 31. Dezember von neun bis 15 Uhr. Am 1. Januar ist es vom 12 bis 18 Uhr geöffnet. Lediglich an Heiligabend, also am 24. Dezember, blieb das Impfzentrum geschlossen. dpa

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