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Eintracht-Chef Krösche: „Brutal schwer, uns zu schlagen“

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Eintracht-Chef Krösche
Markus Krösche spricht während einer Pressekonferenz. © Sebastian Gollnow/dpa/Archivbild

Eintracht Frankfurts Sportvorstand Markus Krösche hat das Europapokalplatz-Ziel der Hessen bekräftigt. „Zu sagen, wir müssen jedes Jahr in Europa spielen, wäre vermessen“, sagte der 41-Jährige in einem Interview der „Frankfurter Rundschau“ (Freitag). „Aber es muss unser Ziel und Anspruch sein. Wenn wir es dann nicht schaffen, ist es kein Weltuntergang.

Frankfurt/Main - Aber generell schaue ich nicht nach unten, sondern immer nach oben.“

Die Eintracht belegt vor dem Bundesliga-Spiel am Samstag (15.30 Uhr/Sky) gegen den VfL Wolfsburg Platz neun. Der Abstand zum ersten Champions-League-Platz beträgt vor dem 22. Spieltag nur drei Punkte. In der Europa League steht die Eintracht im Achtelfinale.

Für die erneute Qualifikation für einen Europapokalstart müsse es das Team „schaffen, unseren Fußball über 90 Minuten auf den Platz zu bringen“, sagte Krösche. „Es geht um Konstanz und auch darum, dass wir die richtige Balance zwischen Angriff und Abwehr finden. Wir haben viel Potenzial in der Mannschaft, sie ist eine echte Einheit, es ist also vieles möglich. Aber es liegt an uns, nur an uns. Wir entscheiden, was auf dem Platz passiert und ob wir ein Spiel gewinnen oder nicht - es gibt kaum Gegner, die das entscheiden. Wenn wir bei 100 Prozent sind, ist es brutal schwer, uns zu schlagen.“ dpa

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