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Zwei Fußballspieler kämpfen um den Ball.

Eintracht Frankfurt gegen Hertha: bis zu 40.000 Zuschauern

Fußball-Bundesligist Eintracht Frankfurt darf sein nächstes Heimspiel gegen Hertha BSC (16. Oktober) vor bis zu 40.000 Zuschauern austragen. Damit können nach 18 Monaten wieder alle Dauerkarteninhaber in die Arena kommen, wie die Eintracht am Dienstagabend mitteilte. Zuvor war dem Club ein entsprechender Bescheid des Gesundheitsamts Frankfurt übermittelt worden.

Frankfurt - Für den Einlass ins Stadion gilt das sogenannte 3G-Plus-Modell. Bis zu 2000 nicht geimpfte oder genesene Fans dürfen demnach in die Arena, sofern sie einen negativen PCR-Test vorweisen können, der nicht älter als 48 Stunden ist. Die übrigen 38.000 Stadionbesucher müssen entweder gegen Corona geimpft oder davon genesen sein (2G). Erstmals seit dem 4. März 2020 werde zudem wieder eine Vollauslastung des Stehplatzbereichs möglich sein, hieß es. dpa

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