Oliver Glasner
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Trainer Oliver Glasner.

Eintracht Frankfurt will ins Achtelfinale der Europa League

Eintracht Frankfurt kann gegen Royal Antwerpen bereits das Ticket für das Achtelfinale in der Europa League lösen. Um nicht auf Schützenhilfe angewiesen zu sein, müssen die Hessen den Tabellenzweiten aus Belgien vor heimischer Kulisse schlagen.

Frankfurt/Main - Eintracht Frankfurt will sich für eine bisher fast makellose Gruppenphase in der Europa League belohnen und mit einem Sieg gegen Royal Antwerpen schon vor dem letzten Vorrundenspieltag den direkten Einzug ins Achtelfinale perfekt machen. „Wir wollen den Sack zumachen“, gab Eintracht-Trainer Oliver Glasner die Marschroute für das Heimspiel vor maximal 40.000 Zuschauern am heutigen Donnerstag (21.00 Uhr/RTL) vor.

Ausgangssituation: Die Eintracht führt die Gruppe D mit zehn Punkten vor Olympiakos Piräus (6) und Fenerbahce Istanbul (5) an. Antwerpen ist mit nur einem Zähler abgeschlagen Schlusslicht. Gewinnen die Hessen, ist ihnen der Gruppensieg definitiv sicher. Sollten Piräus und Istanbul unentschieden spielen, können sich die Frankfurter sogar eine Niederlage leisten. Bei einer dann theoretisch noch möglichen Punktgleichheit mit den Griechen würde der gewonnene Direktvergleich den Ausschlag zu Gunsten des Fußball-Bundesligisten geben.

Personal: Nicht dabei sein kann Abwehrspieler Martin Hinteregger, der wegen einer Fußprellung ausfällt. Seinen Part im Zentrum der Dreierkette dürfte wieder Routinier Makoto Hasebe übernehmen. Nach längerer Verletzungspause kehrt Stürmer Gonçalo Paciência in den Kader zurück. In der Offensive dürfte Glasner zunächst jedoch auf das zuletzt beim 2:0 in Freiburg überzeugende Trio Jesper Lindström, Daichi Kamada und Rafael Borré setzen. dpa

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