Riesige Eisschollen schwimmen im Westhafen auf dem Main.
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Riesige Eisschollen schwimmen im Westhafen auf dem Main.

Wetter

Eisiges Hessen: Treibeis auf dem Main

Auf dem Main verstärkte sich die Bildung von Treibeis. So trieben beispielsweise in Frankfurt zahlreiche Schollen auf dem Fluss.

Die kalten Nächte bleiben den Hessen bis auf weiteres erhalten: Der Deutsche Wetterdienst rechnet zudem in den kommenden Tagen mit Reifglätte in den Morgenstunden. Bereits in der Nacht zu Montag herrschten vielerorts Eisschranktemperaturen. So ließ der strenge Frost im nordhessischen Burgwald-Bottendorf das Thermometer auf minus 17 Grad sinken lassen.

Auf dem Main verstärkte sich die Bildung von Treibeis. So trieben beispielsweise in Frankfurt zahlreiche Schollen auf dem Fluss.

Minusgrade sind zwar auch in den kommenden Nächten zu erwarten, sie bleiben aber im Bereich von minus vier bis minus neun Grad - auch eine Folge zunehmender Bewölkung. Dort, wo es über längere Zeit klar bleibt, ist es auch kälter. Nachts kann es dort bis minus zwölf Grad kalt werden. Vor allem am Dienstag wird Hochnebel erwartet, der stellenweise auch am Mittwoch noch anhält. (dpa)

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