Im Kirchweg in Eiterfeld ist ein Streit zwischen zwei Männern eskaliert.
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In Eiterfeld im Kreis Fulda ist ein Streit zwischen zwei Männern eskaliert.

Staatsanwaltschaft nennt Details

Tötungsdelikt in Eiterfeld: 41-Jähriger ist verblutet

Nach dem Tötungsdelikt im Eiterfelder Ortsteil Buchenau äußert sich die Staatsanwaltschaft zu den Hintergründen. Der 41-jährige Mann ist durch die Stiche eines Messers zu Tode gekommen.  

Eiterfeld - Der 41-jährige Mann, der am Rosenmontag im Eiterfelder Ortsteil Buchenau im Kreis Fulda bei einem Messerangriff ums Leben kam, starb durch die Stiche, die ihm ein 22-Jähriger Tatverdächtiger beigefügt hatte. Das war, wie Staatsanwältin Dr. Christine Seban am Freitag auf Anfrage berichtete, das Ergebnis der Obduktion* des Leichnams. 

Als Todesursache sei Verbluten festgestellt worden, nachdem unter anderem bei dem Angriff die Oberschenkelarterie geöffnet wurde. Man müsse davon ausgehen, dass zumindest diese Verletzung lethal gewesen sei. Wie die Staatsanwältin weiter ausführte, sei inzwischen auch geklärt, wer nach der Bluttat die Rettungskräfte zu Hilfe gerufen habe: „Der Verdächtige selbst hat den Notruf abgesetzt.“ *Fuldaer Zeitung.de ist teil des Ippen-Digital-Netzwerks 

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