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Fahrer sollen sich illegales Wettrennen geliefert haben

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Justitia
Eine Figur der blinden Justitia. © Sonja Wurtscheid/dpa/Symbolbild

Aufgrund eines mutmaßlich illegalen Autorennens stehen seit Donnerstag zwei Autofahrer vor dem Amtsgericht Frankfurt. Die Staatsanwaltschaft wirft dem 32- und 40-Jährigen vor, im Februar vergangenen Jahres in der Nähe des Frankfurter Flughafens zwei Oberklassewagen auf mehr als 120 Stundenkilometer beschleunigt zu haben. Erlaubt war in diesem Straßenabschnitt lediglich Tempo 50.

Frankfurt/Main - Eine Zivilstreife der Polizei verfolgte die Männer.

Während die beiden Polizeibeamten im Zeugenstand von einem „höchst waghalsigen Fahrmanöver“ sprachen, sagten die Angeklagten, nur geringfügig schneller als erlaubt gefahren zu sein. Als Berufskraftfahrer hätten sie die beiden Fahrzeuge zu überführen gehabt und seien dabei etwas in Eile gewesen. Keinesfalls sei die Fahrt als ein Wettrennen anzusehen.

Einer der Fahrer gab zudem an, verbotenerweise rechts überholt zu haben. Weil dem Gericht zunächst kein aktuelles Vorstrafenregister zur Verfügung stand, wurde noch ein weiterer Verhandlungstag Mitte März terminiert. dpa

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