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Fluchen und Klimawandel: Themen im Museum für Kommunikation

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Museum für Kommunikation
Der Eingang zum Museum für Kommunikation in Frankfurt. © picture alliance / dpa / Archiv

Die Kulturgeschichte des Fluchens und wie wir über den Klimawandel sprechen - diese Themen will das Museum für Kommunikation in diesem Jahr aufgreifen. Das Haus am Frankfurter Museumsufer, das am Mittwoch einen Ausblick auf die Ausstellungen 2022 gab, hofft auf mehr Gäste als 2021. Pandemiebedingt brachen die Besucherzahlen im vergangenen Jahr um zwei Drittel ein, wie Direktor Helmut Gold berichtete.

Frankfurt/Main - Zunächst folgt ab 17. Februar - ergänzend zur laufenden Ausstellung „ON AIR. 100 Jahre Radio“ (noch bis 28.8.2022) die Ausstellung „Funk für Fans. Hessische Rundfunkgeschichten“ (bis 30.8.2022). Ab 12. März geht es um die Kinderbuchfigur „Grüffelo“ und ihren Zeichner: Die Ausstellung „Von Monstern, Mäusen und Menschen“ präsentiert „Axel Schefflers fantastische Briefbilder“ (bis 24.7.2022).

Im Sommer widmet sich eine Ausstellung der „Kulturgeschichte des Fluchens“, wie das Kuratorenteam ankündigte. „PotzBlitz. Vom Fluch des Pharaos bis zur Hate Speech“ startet am 11. August (bis 29.1.2023). Die Kulturgeschichte der Klima-Kommunikation wird ab 12. Oktober Thema. „KLIMA_X“ (bis 28.8.2023) will die Besucher mitnehmen auf „eine Erfahrungs- und Veränderungsreise“, wie das Kuratorenteam ankündigte. dpa

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