Frankfurter Städel stellt Rembrandt-Ausstellung vor

Vom jungen Künstler aus Leiden zum berühmten Meister in Amsterdam: Das Frankfurter Städel-Museum widmet sich in diesem Herbst dem Aufstieg des niederländischen Malers Rembrandt (1669-1606). Die Ausstellung „Nennt mich Rembrandt! Durchbruch in Amsterdam“ wird heute vorgestellt, bevor sie dann ab Mittwoch für alle Besucherinnen und Besucher eröffnet wird.

Frankfurt/Main - Zu sehen gibt es um die 60 Kunstwerke des vor allem unter seinem Vornamen bekannten Barockkünstlers Rembrandt van Rijn. Hinzu kommen Dutzende Arbeiten seiner Zeitgenossen.

Werke aus dem Frankfurter Bestand sind ebenso dabei wie nationale und internationale Leihgaben, etwa aus Dresden, London oder Madrid. Die Schau ist eine Kooperation mit der National Gallery of Canada in Ottawa und läuft im Städel bis zum 30. Januar 2022. dpa

Das könnte Sie auch interessieren

Mehr zum Thema

Kommentare