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Frankfurter und Rüsselsheimer Volksbank fusionieren

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Die Frankfurter Volksbank hat die 21. Fusion seit Anfang der 1990er Jahre beschlossen und gibt sich einen erweiterten Namen. Rückwirkend zum 1. Januar 2022 schließt sich die nach Bilanzsumme zweitgrößte Volksbank Deutschlands mit der deutlich kleineren Rüsselsheimer Volksbank zusammen.

Frankfurt/Main - Die Vertretersammlung der Frankfurter Volksbank sprach sich am Donnerstag mit 97,8 Prozent für den Zusammenschluss aus, wie das genossenschaftliche Institut am Freitag mitteilte. Die Eigentümer der Rüsselsheimer Volksbank hatten bereits am 7. April das Verschmelzungsvorhaben einstimmig befürwortet. Angesichts steigender Anforderungen der Regulierer und notwendiger Investitionen etwa in die Digitalisierung bündeln die Geldhäuser ihre Kräfte.

„Wir arrondieren damit unser Geschäftsgebiet um einen wichtigen Markt und sind nach der erfolgreichen Fusion mit der VR-Bank Alzenau aus dem vergangenen Jahr nahezu in der gesamten Metropolregion Frankfurt/Rhein-Main für unsere Kunden da“, sagte die Vorstandsvorsitzende der Frankfurter Volksbank, Eva Wunsch-Weber. Um dies auch im Namen abzubilden, nennt sich das Institut ab sofort Frankfurter Volksbank Rhein/Main. dpa

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