Frankfurter Volksbank
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Eine Filiale der Frankfurter Volksbank.

Frankfurter Volksbank investiert weiter in ihr Filialnetz

Die Frankfurter Volksbank investiert auch in Zeiten zunehmender Digitalisierung weiter in ihr Filialnetz. Bis Ende 2022 will Deutschlands zweitgrößte Volksbank zunächst rund sechs Millionen Euro in die Modernisierung ihrer Geschäftsstellen stecken, wie das Institut am Mittwoch mitteilte. Nach aktueller Planung sollen demnach beginnend ab September dieses Jahres 15 Filialen baulich und konzeptionell erneuert werden.

Frankfurt/Main - Grundlage für die Entscheidung seien Kundenbefragungen. „Unsere Kundinnen und Kunden wünschen sich auch in Zukunft Präsenz vor Ort und individuelle Beratung in den Filialen“, fasste Vorstandschefin Eva Wunsch-Weber zusammen. Die Filiale werde „als bedeutender Wettbewerbsvorteil geschätzt - von Privatkunden über kleine gewerbliche Kunden bis hin zu mittelständischen Unternehmen“, teilte die Bank mit.

Das Institut arbeitet bei den Filialen bereits mit der benachbarten Taunus-Sparkasse zusammen. Die beiden Häuser betreiben gemeinsam 26 Standorte, teils nur mit Selbstbedienungsterminals, teils mit Personal. Das Konzept ist eine Antwort darauf, dass viele Bankkunden kaum noch in die Filiale gehen. Der Trend zu digitalen Angeboten hat sich in der Pandemie noch verstärkt. dpa

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