Frankfurter Weihnachtmarkt wird nicht aussehen wie 2019

Noch ist Spätsommer, aber die Vorbereitungen für den diesjährigen Frankfurter Weihnachtsmarkt laufen bereits, denn dieser soll Ende November beginnen und sich über die übliche Fläche von Römerberg bis Hauptwache erstrecken. Klar sei, dass der Weihnachtmarkt nicht aussehen werde wie im Vor-Corona-Jahr 2019, sagte der Geschäftsführer der Tourismus+Congress GmbH Frankfurt, Thomas Feda.

Frankfurt/Main - So gebe es natürlich Hygiene- und Schutzmaßnahmen, die sich „nach den dann aktuellen Vorgaben und Verordnungen richten“. Laut den Planungen sollen beispielsweise die Abstände zwischen den Ständen größer werden, um mehr Raum für Besucherinnen und Besucher zu schaffen. Für Anmeldungen sei es aber bereits zu spät: „Das Bewerbungsverfahren ist bereits abgeschlossen.“ Ein genaues Hygienekonzept wolle man in den nächsten Wochen erarbeiten.

„Wir sind sehr spät dran. Normalerweise beginnen wir mit den Vorbereitungen schon im Mai oder Juni. Wir können aber auf unsere Vorarbeit aus dem letzten Jahr zurückgreifen“, sagte Feda. 2020 war der Weihnachtsmarkt coronabedingt dann aber doch abgesagt worden.

Laut dem Geschäftsführer rechnet die Stadt nicht mit den gleichen Besucherzahlen wie beim letzten Weihnachtsmarkt 2019. Damals seien etwa 2,5 bis 3 Millionen Menschen gekommen, etwa 20 Prozent davon aus dem Ausland. In diesem Jahr werde man wegen der Corona-Reisebestimmungen sicher noch auf viele Besucher verzichten müssen. dpa

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