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Frühling: Zu warm, sehr sonnig und deutlich zu trocken

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Wetter in Hessen
Weiße Pfingstrosen leuchten bei Sonnenschein. © Hannes P. Albert/dpa/Archivbild

Mit einer Durchschnittstemperatur von 9,5 Grad war der Frühling in Hessen einmal mehr zu warm. Der langjährige Durchschnittswert der Referenzperiode hätte bei 7,8 Grad gelegen, wie der Deutsche Wetterdienst (DWD) am Montag in seiner vorläufigen Frühjahrsbilanz berichtete. Mit 675 Stunden Sonnenschein fielen die Monate März, April und Mai auch ausgesprochen sonnig aus.

Offenbach - Hier hätte der durchschnittliche Sollwert 452 Stunden Sonnenschein betragen. Dabei war es erneut zu trocken: In den drei Frühlingsmonaten fielen in Hessen fast 115 Liter Niederschlag pro Quadratmeter. Der Sollwert hätte bei 191 Litern pro Quadratmeter gelegen.

Doch auch mit Schnee konnte der Frühling aufwarten: Am 2. April sei es mit fünf bis zehn Zentimeter Schnee und einem Hauch von Winter zum markantesten Schneeereignis in einem April seit 1984 in Hessen gekommen, hieß es. dpa

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