Fünf Kandidaten wollen neuer OB von Gießen werden

Die Gießerinnen und Gießener stimmen am 26. September parallel zur Bundestagswahl über ihr neues Stadtoberhaupt ab. Unter den fünf Oberbürgermeisterkandidaten ist auch ein Bouffier - allerdings nicht Volker, sondern Frederik. Der Sohn des hessischen CDU-Ministerpräsidenten tritt im Rennen um den Rathaus-Posten für die Union an. „Wir sind als gesamte Familie immer politisch interessiert, engagiert gewesen.

Gießen - Das färbt natürlich auch auf einen selbst ab“, sagt der 30-jährige Rechtsanwalt. Seine Motivation, sich als OB zu bewerben: „Gießen ist meine Heimat.“

Oberbürgermeister in der mittelhessischen Uni-Stadt will auch der 34 Jahre alte Berufsschullehrer Alexander Wright werden, der für die Grünen antritt. Der 58-jährige Landtagsabgeordnete Frank-Tilo Becher geht für die SPD ins Rennen. Der Einzelhandelskaufmann Thomas Dombrowski (47) kandidiert als Unabhängiger. Seinen Hut in den Ring wirft auch der Kulturschaffende Marco Rasch (33) von der Satirepartei Die Partei.

Die fünf wollen die Nachfolge von Oberbürgermeisterin Dietlind Grabe-Bolz (64) antreten. Die Sozialdemokratin ist seit 2009 im Amt und kandidiert nicht für eine dritte Amtszeit. dpa

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