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Fünf mutmaßliche Dealer nach Durchsuchungen in U-Haft

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Marihuana
Eine Polizistin hält kleine Tütchen mit Marihuana in den Händen. © Christophe Gateau/dpa/Symbolbild

Im Rahmen länderübergreifender Ermittlungen haben Beamte aus Hessen und Nordrhein-Westfalen fünf mutmaßliche Drogenhändler gefasst. Sie sollen für die Einfuhr und den Verkauf von rund 230 Kilogramm Marihuana im Straßenverkaufswert von rund 845.000 Euro verantwortlich sein. Der Verdacht gegen die fünf Männer im Alter zwischen 24 und 39 Jahren habe sich im Zuge umfangreicher Ermittlungen erhärtet, teilten die Staatsanwaltschaft Frankfurt und das Polizeipräsidium Osthessen am Freitag mit.

Fulda/Hagen - Das Frankfurter Amtsgericht habe daraufhin Haftbefehle gegen die Männer erlassen sowie acht Durchsuchungsbeschlüsse für Adressen in Hessen und Nordrhein-Westfalen.

An den Anschriften - darunter in Künzell nahe Fulda, Schlüchtern und Bad Soden-Salmünster (beide Main-Kinzig-Kreis), Frankfurt am Main sowie in Hagen (Nordrhein-Westfalen) entdeckten die Beamten mehrere Gegenstände für den Drogenverkauf, auch Beweismittel wurden sichergestellt. Die fünf Verdächtigen wurden festgenommen und den zuständigen Haftrichtern vorgeführt, die Untersuchungshaft anordneten. Bereits im Juni vergangenen Jahres hätten die Ermittler in diesem Zusammenhang ein Lagerhaus in Frankfurt durchsucht und dort rund 75 Kilogramm Marihuana beschlagnahmt. Daraufhin war eine Person im Alter von 36 Jahren aus dem Landkreis Offenbach festgenommen worden. dpa

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