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Geldautomatensprengung: Ermittlungen wegen versuchten Mordes

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Rund einen Monat nach einer Sprengung von zwei Geldautomaten in Hungen (Kreis Gießen) wird nun auch wegen versuchten Mordes gegen drei flüchtige Verbrecher ermittelt. Zum Zeitpunkt der Detonationen am 13. Januar um 2.15 Uhr sei ein 14-Jähriger in der Nähe der Bank gewesen, teilten die Generalstaatsanwaltschaft Frankfurt und die Polizei am Freitag mit.

Hungen - Der Jugendliche sei zum Glück unverletzt geblieben. In dieser Nacht sprengten zwei Unbekannte die Automaten in die Luft, während ein Komplize im Fluchtfahrzeug wartete. Die Täter entkamen mit ihrer Beute. An dem Gebäude entstand ein Schaden von mehreren hunderttausend Euro. Die Kennzeichen des Fluchtwagens waren zuvor in Laubach gestohlen worden. dpa

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