Hessische Wirtschaft fordert zügige Regierungsbildung

Die hessische Wirtschaft fordert eine zügige und zielorientierte Bildung der neuen Bundesregierung. Der Wirtschaftsstandort Deutschland könne sich keine Hängepartie leisten, betonte Eberhard Flammer, Präsident des Hessischen Industrie- und Handelskammertages (HIHK), am Montag in Wiesbaden. Die Wirtschaft brauche Planungssicherheit und eine aktive, zukunftsorientierte Wirtschaftspolitik.

Wiesbaden - Die künftigen Koalitionspartner müssten die Bedingungen für Unternehmen verbessern sowie eine wettbewerbsfähige Klimapolitik, steuerliche Entlastungen und mehr Investitionen in die Infrastruktur ermöglichen, erklärte Flammer. Die Unternehmen dürften mit der neuen Bundesregierung keiner politischen Belastungsprobe unterzogen werden. „Sie brauchen unternehmerischen Freiraum, nicht regulatorische Enge.“ dpa

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