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Honigernte trotz Trockenheit besser als 2021

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Honigernte
Eine Biene steckt ihren Kopf in den Hohlraum einer Bienenwabe. © Friso Gentsch/dpa/Archivbild

Die Imker in Hessen haben in diesem Jahr deutlich mehr Honig geerntet. Jedes Bienenvolk produzierte im Schnitt 41,5 Kilogramm und damit rund 13,8 Kilo mehr als im verregneten Vorjahr, wie das Fachzentrum Bienen und Imkerei auf Anfrage der Deutschen Presse-Agentur mitteilte. Demnach kam die sogenannte Sommertracht auf 17,4 Kilogramm (2021: 11,5 Kilo).

Frankfurt/Main - Die Frühtracht brachte pro Volk 24,1 Kilo (2021: 16,2 Kilo). „Die weit verbreitete Trockenheit hatte wie zunächst befürchtet keinen negativen Einfluss auf Ernte“, sagte der Leiter des Fachzentrums, Christoph Otten.

An der Ernte-Umfrage des Fachzentrums in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Imkerbund beteiligten sich hessenweit 606 Imker. Der genannte Erntewert bezieht sich auf die Imker, die tatsächlich geerntet haben. Ein Teil der Imker lässt den Honig im Bienenstock, damit die Tiere ihn selbst nutzen. Imker nennen ihre Ernte Tracht. dpa

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