Fulda (Foto) und Hünfeld wurden nicht als Modellregion für Öffnungsstrategien in der Corona-Pandemie ausgewählt. Die Enttäuschung in beiden Städten ist groß.
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Fulda (Foto) und Hünfeld wurden nicht als Modellregion für Öffnungsstrategien in der Corona-Pandemie ausgewählt. Die Enttäuschung in beiden Städten ist groß.

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Enttäuschung in Fulda und Hünfeld über Entscheidung des Landes zu Modellkommunen

Drei Modellkommunen für Corona-Öffnungsstrategien hat Hessens Ministerpräsident Volker Bouffier (CDU) am Dienstag bekanntgegeben: Alsfeld, Baunatal und Dieburg. In Fulda und Hünfeld herrschen Enttäuschung und Unmut.

Fulda/Hünfeld - Sowohl die Stadt Fulda* als auch Hünfeld hatten sich als Modellregionen in Hessen für Öffnungsstrategien in der Corona*-Pandemie beworben. Beide Städte waren nicht unter den drei gewählten, die Volker Bouffier (CDU), Ministerpräsident in Hessen*, am Dienstag in einer Pressekonferenz vorstellte. Ausgewählt als Modellkommunen wurden stattdessen Alsfeld, Baunatal und Dieburg. Die Enttäuschung in Fulda und Hünfeld ist groß*.

„Das ist eine Enttäuschung für uns, denn wir halten Fulda mit seiner Vielzahl an gut angenommenen Bürgertestzentren sowie mit seiner engen Kooperation mit Klinikum, Landkreis und Hochschule für gut aufgestellt und für das Pilotprojekt geeignet“, sagt Fuldas Oberbürgermeister Dr. Heiko Wingenfeld (CDU). Auch Hünfelds Bürgermeister Benjamin Tschesnok (CDU) bedauert die Entscheidung: „Wir hatten ein hervorragendes Konzept, wir waren gut aufgestellt und alle Akteure haben mit hoher Motivation daran gearbeitet, den Zuschlag zu erhalten.“ *fuldaerzeitung.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA

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